Wir haben eine schier unerschöpfliche Quelle für Energie – astronomisch gesehen unmittelbar vor unserer Haustür. Die Sonne versorgt unseren Planeten mit praktisch sämtlicher Energie, die globale Kreisläufe und sämtliches Leben in Gang hält.
Auch in hunderten Millionen Jahren wird sich daran nichts ändern: Es ist Zeit, dieses Geschenk anzunehmen und die nachhaltige Energie auszuschöpfen. Solarthermie und Photovoltaik machen es möglich, einen Haushalt unabhängiger von fossilen Energiequellen und den damit verbundenen Problemen zu gestalten. Die Fortschritte in diesen Bereichen machen die Technik leistungsstark und verlässlich. Deswegen empfehlen wir unseren Kunden die Nutzung dieser klimaneutralen Systeme.
Die Firma Haustechnik Janisch hat sich das Ziel gesetzt, Menschen mit nachhaltigen und verlässlichen Strom- und Wärmequellen zu versorgen. Der Sitz unserer Firma befindet sich in Erlenbach im Kreis Heilbronn. Die Region, in der wir für unsere Kunden aktiv werden, umfasst auch Heilbronn selbst sowie die Gemeinden Obersulm, Neckarsulm und Weinsberg.
Die allseits bekannten Flächenkollektoren funktionieren mit Halbleitertechnologie. Dabei schlagen energiereiche Lichtteilchen Elektronen aus dem Halbleiter, erzeugen so Spannungsdifferenzen und ermöglichen einen Stromfluss. Die dabei erzeugte Gleichspannung wird an einem Wechselrichter in Wechselspannung erzeugt und direkt in das Stromnetz des Haushaltes überführt.
Wenn nicht sämtlicher erzeugter Strom selbst verbraucht wird, besteht die Möglichkeit, durch Netzeinspeisung zusätzliches Geld zu verdienen. Wesentlich günstiger ist jedoch mittlerweile die Erhöhung des Eigenverbrauchsanteils, um durch Vermeidung von Stromkäufen aus dem öffentlichen Netz Geld zu sparen. Wir empfehlen den Einsatz einer Wärmepumpenheizung als Hybridsystem. Diese Anlagen nutzen Wärme aus der Umwelt und benötigen zum Betrieb der Pumpe für das Wärmetransportmedium nur elektrischen Strom.
Auch andere Systeme können zur besseren Ausnutzung des Solarstroms genutzt werden. Stromspeicher ermöglichen, die erzeugte Energie zu Spitzenlastzeiten zu verbrauchen. Diese liegen meist außerhalb der sonnenscheinstarken Stunden.
Das Prinzip dieser Technik basiert auf der Absorption von Sonnenlicht in Röhrenkollektoren, um ein Transportmedium zu erwärmen. Dieses überführt die gesammelte Wärmeenergie dann nach innen zum Heizkessel. Dabei kann man sich entscheiden, ob man nur die Trinkwassererwärmung abdeckt oder die Wärme auch zur Heizunterstützung verwenden will.
Der Bedarf an Heißwasser lässt sich in den sonnenreichen Monaten zu 100 % mittels Solarthermie decken. Bei Verwendung zur Unterstützung der Gebäudeheizung kann jedoch nicht die vollständig nötige Leistung erbracht werden. Hier eignen sich dann ergänzende Systeme, z. B. eine nachhaltige Biomasseheizung oder Gastherme, die besonders schnell regulierbar ist, um Leistungslücken zu schließen.
"Der Umstieg auf die Wärmepumpe lief genial. Die telefonische Erstberatung durch Frau Schneider war extrem freundlich und Herr Wakunda hat die technische Planung perfekt umgesetzt. Absolut zu empfehlen!"
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Seit der BEG-Reform vom 21. Juli 2026 gilt im Regelfall eine Förderquote von 46 % (30 % Grundförderung + 16 % Klimageschwindigkeitsbonus) für selbstnutzende Eigentümer beim Austausch einer alten fossilen Heizung. Je nach Haushaltseinkommen kann ein gestaffelter Einkommensbonus von 10, 30 oder 40 % hinzukommen, gedeckelt auf insgesamt 70 % bzw. 80 % bei niedrigem Einkommen. Förderfähig sind maximal 28.000 € Kosten für die erste Wohneinheit.
Nein. Seit dem 21. Juli 2026 sind sowohl der Wärmepumpen-Effizienzbonus (5 %) als auch der Emissionsminderungsbonus für Pelletheizungen (2.500 €) ersatzlos entfallen. Beide Systeme erhalten seither dieselbe Förderquote.
Das hängt von Gebäudegröße, Dämmstandard und bisherigem Energieträger ab. In typischen Altbau-Szenarien im Raum Heilbronn liegt der Break-Even-Punkt gegenüber einer neuen Öl- oder Gasheizung häufig zwischen 6 und 12 Jahren. Den individuellen Wert ermittelt der Rechner oben inklusive Diagramm.
Ja. Der Klimageschwindigkeitsbonus sinkt ab dem 1. Februar 2027 halbjährlich um 4 Prozentpunkte bis auf 0 % im August 2028. Auch die maximal förderfähigen Kosten von 28.000 € werden ab Februar 2027 halbjährlich um 750 € gesenkt. Wer jetzt handelt, sichert sich die aktuell höchste Förderstufe.
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