Moderne Pelletheizungen verbinden emeuerbare Wärme mit hohem Komfort und zuverlässiger Technik.
Janisch Haustechnik plant, modernisiert und installiert Pellet- und Biomasseheizungen in Erlenbach, Heilbronn und der Region, Von der Beratung über die Umsetzung bis zur Wartung – wir sind für Sie da.
Gerade in Bestandsgebäuden mit hohen Vorlauftemperaturen sind Pelletheizungen eine stabile, planbare und zukunftssichere Alternative zu Öl und Gas.
Wer heute über eine neue Heizung nachdenkt, sucht nicht nur Wärme – sondern Sicherheit für die nächsten 20 Jahre.
Die eigentlichen Fragen sind viel größer:
Am Ende wollen die meisten Hausbesitzer vor allem eines: Eine Heizlösung, die auch in 20 oder 30 Jahren zuverlässig funktioniert.
Emeuerbare Energie aus Holz mit neutraler CO,-Bilanz.
Automatische Systeme für Warme und Warmwasser.
Moderene Technik für hohe Wirkungsgreade und niedrige Verbrauchswerte.
Attraktive staatliche Zuschüsse und Förderprogramme nutzen.
Moderne Biomasse-Heizungen nutzen Holz als nachwachsenden Energieträger und gelten deshalb als besonders klimafreundlich. Eine gut eingestellte Anlage arbeitet effizient, verbraucht weniger Brennstoff und erzeugt weniger Emissionen als ältere Systeme.
Der zentrale Vorteil liegt im geschlossenen CO2-Kreislauf: Das Kohlendioxid, das bei der Verbrennung entsteht, wurde zuvor von den Bäumen während ihres Wachstums aufgenommen. Es handelt sich also nicht um fossilen Kohlenstoff, der zusätzlich in die Atmosphäre gelangt. Dadurch bleibt die CO2-Bilanz deutlich günstiger als bei klassischen fossilen Heizsystemen.
Gerade für Eigentümer, die eine verlässliche, erneuerbare Wärmeversorgung suchen und gleichzeitig Wert auf Bedienkomfort legen, ist die Pelletheizung deshalb eine sehr interessante Option.
Obwohl der Begriff Biomasse viele organische Materialien umfasst, installieren wir ausschließlich Heizsysteme, die auf Holz basieren. In der Praxis kommen vor allem diese Varianten in Frage:
Die traditionellste Variante. Moderne Holzvergaser erreichen heute deutlich höhere Wirkungsgrade als frühere Modelle, verbrauchen weniger Brennstoff und erzeugen weniger Asche. Der Automatisierungsgrad ist geringer, dafür ist der Brennstoff besonders kostengünstig.
Pellets bestehen aus stark verdichteten, normierten Holzfasern. Ihre einheitliche Größe ermöglicht einen vollautomatischen Heizbetrieb mit präziser Steuerung und automatischer Beschickung. Sie besitzen eine hohe Energiedichte und sind besonders komfortabel im Alltag.
Hackschnitzel entstehen durch grobe Zerkleinerung von Holz. Sie sind vor allem dann wirtschaftlich, wenn ausreichend Lagerraum vorhanden ist. Auch hier ermöglicht die Homogenität des Materials einen automatisierten Betrieb.
Alle Varianten können in geeigneten Lagersystemen bevorratet und automatisiert nachgeführt werden. Welche Lösung zu Ihrem Haus passt, hängt von Platz, Wärmebedarf, Komfortanspruch und Budget ab.
Ob eine Pelletheizung in Ihrem konkreten Fall wirtschaftlich und technisch sinnvoll ist, lässt sich am besten nach einer kurzen Bestandsaufnahme beurteilen. Genau hier unterstützen wir Sie mit einer ehrlichen Einschätzung.
Der Umstieg auf Biomasse wird 2026 staatlich hoch gefördert: Je nach individueller Situation sind Zuschüsse von bis zu 55 % möglich. Dabei gilt es, Grundförderung und Effizienz-Boni optimal zu kombinieren.
Wir prüfen für Sie, welche Zuschüsse und Finanzierungsmöglichkeiten für Ihr Gebäude in Heilbronn am besten passen. So stellen wir sicher, dass Ihre Investition technisch sinnvoll und finanziell maximal entlastet wird.
Alle aktuellen Förderbausteine und Details haben wir hier für Sie zusammengefasst: Hier klicken: Zu unseren Fördermöglichkeiten & Zuschuss-Infos.
Bei Haustechnik Janisch aus Erlenbach verstehen wir, dass eine neue Heizung für Sie eine große Entscheidung ist. Deshalb stellen wir Ihre Sicherheit und ein transparentes Ergebnis über alles. Als regionaler Fachbetrieb begleiten wir Sie im Raum Heilbronn – von der ersten ehrlichen Einschätzung bis zur sauberen Installation.
Wir wissen, was unseren Kunden in der Planungsphase wirklich wichtig ist: Sie suchen keine leeren Versprechen, sondern eine verlässliche Lösung, die technisch sinnvoll ist und langfristig funktioniert. Wir arbeiten mit kurzen Wegen, klaren Absprachen und einer Arbeitsweise, die Ihre Privatsphäre respektiert.
Damit Sie genau wissen, was Sie erwartet, haben wir den Weg zu Ihrer neuen Pelletheizung in transparente Schritte unterteilt. Hier sehen Sie, wie wir Ihr Projekt gemeinsam zum Erfolg führen:
Ja – eine Pelletheizung ist im Altbau sehr sinnvoll, wenn das Gebäude einen mittleren bis höheren Wärmebedarf hat und ausreichend Platz für Lagerraum vorhanden ist. Pelletanlagen arbeiten effizient, erreichen hohe Vorlauftemperaturen und eignen sich daher besonders für unsanierte oder teilmodernisierte Altbauten.
Im Vergleich zu Wärmepumpen sind Pelletheizungen weniger abhängig von niedrigen Vorlauftemperaturen und funktionieren auch mit bestehenden Heizkörpern zuverlässig. Voraussetzung ist ein geeigneter Lagerraum (ca. 6-8 m²) und ein trockener Aufstellort. Für besonders emissionsarme Anlagen gibt es zusätzlich 2.500 € Bonus.
Eine Pelletheizung benötigt in der Regel 6-8 m² Lagerraum für den Jahresvorrat an Pellets sowie 4-6 m² für den Heizkessel selbst. Der Lagerraum sollte trocken, gut zugänglich und möglichst direkt neben dem Heizraum liegen, damit die Förderschnecke oder Sauganlage effizient arbeiten kann.
Für größere Gebäude oder höheren Verbrauch kann der Platzbedarf auf 10-12 m² steigen. Alternativ sind auch Außenlager oder Gewebesilos möglich, wenn im Keller wenig Raum vorhanden ist.
Ja – eine Pelletheizung lohnt sich besonders bei hohem Energieverbrauch und hohen Vorlauftemperaturen. Sie liefert zuverlässig 60-75 °C und funktioniert damit ideal in Altbauten mit klassischen Heizkörpern, wo Wärmepumpen oft ineffizient werden.
Im Vergleich zu Gas und Öl bietet sie einen wichtigen Vorteil: Fossile Brennstoffe sind stark von globalen Marktpreisen und politischen Krisen abhängig, was zu deutlichen und unvorhersehbaren Preissprüngen führt. Pellets werden dagegen regional produziert und zeigen langfristig eine deutlich stabilere Preisentwicklung.
Da Pellets zudem nicht von der CO₂‑Bepreisung betroffen sind, bleiben die Heizkosten auch bei hohem Verbrauch gut planbar.
Fazit: Für Gebäude mit hohem Wärmebedarf und hohen Vorlauftemperaturen ist die Pelletheizung oft die wirtschaftlichste und stabilste Lösung.
Ja – wir übernehmen die komplette Planung, Installation und langfristige Wartung Ihrer Heizungsanlage. Als regionaler Fachbetrieb im Raum Erlenbach, Heilbronn, Weinsberg, Neckarsulm, Obersulm und Neuenstadt am Kocher betreuen wir Sie zuverlässig aus einer Hand – von der ersten Beratung bis zur regelmäßigen Anlagenpflege.
Für unsere Kunden bieten wir zusätzlich einen digitalen Servicebereich: Störungen können online gemeldet werden, Wartungstermine lassen sich digital anfragen und Serviceaufträge werden bei uns direkt im System erfasst und schnell bearbeitet. Das sorgt für eine moderne, transparente und besonders schnelle Abwicklung – ideal für Haushalte im gesamten ländlichen Raum rund um Erlenbach und Neuenstadt.
2026 können Eigentümer beim Einbau einer Pelletheizung Zuschüsse von bis zu 70 % der förderfähigen Kosten erhalten – zusätzlich zum Emissionsbonus von 2.500 Euro. Die Förderung setzt sich aus 30 % Grundförderung, dem Klimageschwindigkeitsbonus (+20 %) und einem Einkommensbonus (+30 %) zusammen. Die förderfähigen Kosten liegen je nach Wohneinheiten zwischen 30.000 und 75.000 Euro. Viele Eigentümer erreichen Zuschüsse von 17.500 bis 40.000 Euro. Wir begleiten Sie bei der kompletten Förderabwicklung – sicher, korrekt und ohne Aufwand für Sie.
Eine Wärmepumpe ist dann sinnvoll, wenn ein Haus niedrige Vorlauftemperaturen benötigt – idealerweise unter 55 °C. Viele Bestandsgebäude in Heilbronn erreichen diese Werte jedoch nicht, weil kleine Heizkörper, ungünstige Flächenverhältnisse oder hohe Heizlasten höhere Temperaturen erfordern.
Sobald im Winter (z. B. bei –11 °C Auslegungstemperatur) Vorlauftemperaturen über 58 °C nötig sind, arbeitet eine Wärmepumpe deutlich ineffizienter. Die Folge sind:
sehr hohe Stromkosten
schlechte Jahresarbeitszahlen
oft notwendige Umbauten auf größere Heizkörper oder Flächenheizungen
Genau hier spielt die Pelletheizung ihre Stärke aus: Sie liefert problemlos hohe Vorlauftemperaturen, bleibt auch bei Kälte effizient und ist im Jahresbetrieb günstiger als eine Wärmepumpe, wenn das Heizsystem hohe Temperaturen verlangt.
In vielen Fällen ist die Pelletheizung sogar deutlich wirtschaftlicher, weil die teuren Umbauten für eine Wärmepumpe entfallen und die Anlage direkt an das bestehende Heizsystem angeschlossen werden kann.
Bei einer vollautomatischen Pelletzentralheizung muss man die Pellets in der Regel nur einmal pro Jahr nachfüllen. Das Lager wird dabei komplett befüllt und versorgt die Heizung über die gesamte Heizsaison hinweg zuverlässig mit Brennstoff.
Je nach Lagergröße und Verbrauch reicht die Befüllung bei vielen Anlagen sogar nur alle zwei Jahre.
Der Pelletkessel selbst holt sich die Pellets vollautomatisch aus dem Lager – entweder über eine Sauganlage oder eine Förderschnecke. Man muss also nichts manuell nachfüllen, keine Säcke tragen und keine tägliche Kontrolle durchführen.
Für die meisten Haushalte bedeutet das: 👉 Einmal befüllen – ein Jahr Ruhe.
Der Pelletverbrauch hängt vom Wärmebedarf des Hauses ab. Ein typischer Haushalt im Raum Heilbronn mit rund 30.000 kWh Heizenergie pro Jahr – vergleichbar mit einer Öl‑ oder Gasheizung – benötigt im Durchschnitt 4,5 bis 6 Tonnen Pellets pro Jahr.
Das entspricht ungefähr:
ca. 3.000 Litern Heizöl
oder 3.000–3.200 m³ Erdgas
Pellets haben einen Energiegehalt von etwa 5 kWh pro Kilogramm, daher ergibt sich bei 30.000 kWh ein Verbrauch von rund 6 Tonnen. In gut gedämmten Häusern oder bei moderner Regeltechnik liegt der Verbrauch oft eher bei 4,5–5 Tonnen.
Für die Praxis bedeutet das: 👉 Ein Standardlager reicht ein Jahr, größere Lager sogar zwei Jahre, und der Kessel holt sich die Pellets vollautomatisch aus dem Lager.
Sie möchten wissen, ob eine Pelletheizung zu Ihrem Haus passt und welche Förderung für Ihr Vorhaben möglich ist?
Dann sprechen Sie mit uns. Wir schauen uns Ihre Ausgangslage an, bewerten Technik, Platzbedarf und Wirtschaftlichkeit und geben Ihnen eine klare, nachvollziehbare Empfehlung.

Sichern Sie sich jetzt die exklusive Übersicht zu den aktuellen KfW-Fördersätzen 2026 für Ihre neue Pelletheizung. Unabhängig, transparent und übersichtlich für Sie zusammengefasst. Bitte füllen Sie die folgenden Felder kurz aus – Ihr Download startet direkt im Anschluss und geht Ihnen per E-Mail zu.
"Der Umstieg auf die Wärmepumpe lief genial. Die telefonische Erstberatung durch Frau Schneider war extrem freundlich und Herr Wakunda hat die technische Planung perfekt umgesetzt. Absolut zu empfehlen!"
"Ehrliche Beratung und ein sauberes, pünktliches Handwerkerteam. Der Rechner hat mir vorab den Weg gewiesen, die staatliche Förderung wurde komplett für uns beantragt. Top Service in der Region!"
Der ehrliche Vollkosten-Check: Ermittelt simultan die reale Investition, Ihre maximale staatliche Förderung (KfW/BEG), die echten Dauerkosten sowie die monatliche KfW-Finanzierungsrate im direkten Vergleich.
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