Pelletheizung

Heizen mit Biomasse

Komfortabel und umweltfreundlich

Es handelt sich um die älteste Heizform der Menschheit: Das Verbrennen von Holz ermöglichte uns die ersten Feuer und damit den Aufsteig zur kulturschaffenden Spezies. Heute ist von den offenen Feuerstellen in der Höhle wenig übriggeblieben, denn moderne Biomasse-Heizanlagen arbeiten selbstständig und lassen sich bedarfsgerecht steuern. 

Wir verbinden mit den seit Jahrzehnten etablierten Pelletheizungen viele eigene Erfahrungen und stehen Ihnen als kompetente Partner für Planung und Installation zur Verfügung. Unser Standort in Erlenbach erlaubt uns die Abdeckung von Heizungsbauarbeiten im gesamten Umkreis inklusive der Städte Heilbronn, Weinsberg, Neckersulm und Oberulm.

Wieso umweltfreundlich?

CO2 neutral & nachhaltig

Eine gut eingestellte Biomasse-Heizung nutzt den Brennstoff optimal aus und verbraucht weniger Heizmaterial als frühere Modelle. Brennwert-Anlagen gewinnen außerdem Wärme aus der Abluft zurück, was hilft, die Effizienz weiter zu steigern.

Doch letztlich ist das Hauptargument für die Verwendung von Holz als Treibstoff das Nachwachsen von Bäumen: Das CO2, das bei der Verbrennung freigesetzt wird, stammt nicht aus fossilen Lagern, die den Kohlenstoff dem atmosphärischen Kreislauf über viele Jahrtausende entzogen, sondern aus Bäumen, die noch zu unseren Lebzeiten gewachsen sind. Die Kohlenstoffquelle für diese Biomasse ist atmosphärisches CO2, sodass die Gesamtbilanz nicht nachteilig verändert wird. Aus diesem Grunde gelten Biomasse-Anlagen als nachhaltig und CO2-neutral.

Welcher Brennstoff wird verwendet?

Holz, Pellets und Hackschnitzel

Obwohl der Begriff “Biomasse” eigentlich jedes organische Material aus pflanzlicher oder tierischer Quelle beschreibt, installieren wir ausschließlich Heizungen, die auf Basis von Holz betrieben werden.

Doch auch das kann in unterschiedlichen Formen genutzt werden: Scheitholz ist die wahrscheinlich herkömmlichste Möglichkeit. Hier ist der geringste Grad an Automatisierung gegeben. Dennoch werden durch moderne Vergasertechnologie wesentlich bessere Energieausbeuten erzielt als noch vor einigen Jahrzehnten. Dabei entsteht ebenfalls weniger Asche. Holzpellets sind in normierte Form verpresste Holzfasern während Hackschnitzel einfach durch grobe Zerkleinerung von Holz entstehen. Beide Varianten ermöglichen jedoch durch einheitlichere Dimensionen des Materials technische Nachfüll- und Steuerlösungen, die einen bedarfsgerechten automatisierten Betrieb der Heizung ermöglichen. Der Treibstoff lagert dabei in Schüttsilos. Da das Ausgangsmaterial hier aus Abfällen oder Reststücken der holzverarbeitenden Industrie produziert werden kann, besteht ein weiterer Nutzen für die Umwelt. Aufgrund der größeren Homogenität und Dichte verfügen Pellets dabei über eine etwas bessere Energiedichte als Hackschnitzel.

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Fördermöglichkeiten

Wir beraten Sie gerne

Dank der Klimafreundlichkeit dieser Technologie wird sie in der Bundesrepublik Deutschland staatlich gefördert. Zum einen sind dadurch zinsgünstige Kredite verfügbar, die helfen können, Finanzierungslücken zu überbrücken. Zum anderen können bis zu 40 % der Investitionskosten durch den Staat bezuschusst werden. Wenn man dabei eine alte Ölheizung ausbaut und diese gegen die klimaneutrale Biomasseanlage austauscht, kann bei Verwendung eines Sanierungsfahrplanes der Umfang der Förderung sogar auf 55 % erweitert werden. Das gilt für Hackschnitzelheizungen, Pelletkessel, Kombikessel, Pelletöfen mit Wassertasche sowie besonders emissionsarme Holzvergaser. Als erfahrener Heizungsbaubetrieb können wir Sie diesbezüglich natürlich unter Berücksichtigung ihrer individuellen Situation beraten und das geschickteste Vorgehen empfehlen.

Wieviel kostet eine neue Heizung?